Gütesiegel für den Fachbereich Ergotherapie

Der Fachbereich Ergotherapie der Marienhausschule hat ein Gütesiegel für gute Ausbildung erhalten. Das Siegel wird durch den Weltverband der Ergotherapeuten (World Federation of Occupationel Therapists) verliehen. Hierdurch wird bestätigt, dass die Ausbildung an der Marienhausschule hohen internationalen Standards entspricht. Den Absolventinnen und Absolventen auch der vorherigen Ausbildungsgänge ist es nun möglich, weltweit als Ergotherapeutin bzw. Ergotherapeutin  tätig zu sein.
Im Schuljahr 2023/2024 beginnt ein neuer Ausbildungsgang.

Foto: Ingrid Völlering (Schulleiterin) und Franziska Greve (Fachbereichsleiterin Ergotherapie) freuen sich über die Urkunde des WFOT.

 

Klassentreffen nach 25 Jahren

Wiedersehen nach 25 Jahren: Ein Klassentreffen der Fachschule Heilerziehungspflege hat am 12. November stattgefunden. Die Ehemaligen wurden von der Schulleiterin Ingrid Völllering und ihren ehemaligen Lehrern  Dr. Friedhelm Wolski-Prenger sowie von Dieter Robben gegrüßt.

 

Koordinator für den Fachbereich Sozialpädagogik eingeführt

Im Rahmen einer Bildungsgangkonferenz wurde Jörg Siefker von den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereiches Sozialpädagogik begrüßt. Neben dem Fachbereich ist Herr Siefker zuständig für die Koordination von Projekten. Jörg Siefker wechselte mit Beginn des Schuljahres von den Berufsbildenden Schulen Nordhorn mit den Unterrichtsfächern Deutsch und Sozialpädagogik an die Marienhausschule. Wir wünschen ihm viel Erfolg und gutes Gelingen !

Schulinformationen auf der Ausbildungsbörse Emsland

Auf der Berufsinformationsbörse des Landkreises Emsland war auch in diesem Jahr die Marienhausschule vertreten. Die Börse fand in den Berufsbildenden Schulen am Nagelshof am 29.September 2022  Uhr statt. Neben Lehrkräften informierten auch Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten. Die Bilder zeigen Sina, Julia, Leonie und Yvonne am Schulstand.

 

Schulstart für 653 Schülerinnen und Schüler

Seit dem 25.8.2022 besuchen  653 Schülerinnen und Schüler die Marienhausschule. Bei bestem Wetter wurde eine Woche nach Schulstart ein Gottesdienst im Außenbereich gefeiert. Schulleiterin Ingrid Völlering wünschte besonders den neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start.

Antisemitismusprävention und Teilnahme am Modellprojekt

Verschiedene Aktivitäten wurden in den letzten Wochen im Hinblick auf eine Antisemitismusprävention unternommen.


Die Klasse PFL 21.1 nahm im Juli an einem Modellprojekt teil. Ziel einer Fahrt nach Osnabrück war dabei eine interreligiöse Führung durch den Osnabrücker Dom, eine Moschee und eine Synagoge, organisiert durch das Forum am Dom in Osnabrück. Fachlehrerin Anna Brümmer erklärte als ein Ziel eine Antisemitismusprävention sowie ein interreligiöses Lernen.

Besucht wurde ebenfalls von verschiedenen Klassen die Gedenkstätte des ehemaligen Lagers Esterwegen. Informationen finden Sie auch hier.

Entlassungsfeier 2022

Schulleiterin Ingrid Völlering gratuliert FOS-Absolvent und Schulsprecher James Gonzales.

315 Rosen für Absolventinnen und Absolventen der Marienhausschule

Im Rahmen einer Feier auf der Freilichtbühne wurden 315 Schülerinnen und Schüler der Marienhausschule Meppen entlassen. Zuvor war ein Gottesdienst mit Pastor Ralf Wellbrock gefeiert worden, den die Klasse FSP 21.3 zusammen mit Frau Anna Brümmer gestaltete.
Die musikalische Umrahmung der Feier übernahm Thomas Schmidt, der von den Schülerinnen Wiebke Billek und Hanna Gründer gesanglich unterstützt wurde.

Schulleiterin Oberstudiendirektorin Ingrid Völlering gratulierte in ihrer Rede den Schülerinnen und Schülern zu den erfolgreichen Abschlüssen.
Neben Zeugnissen der Mittleren Reife, der Fachhochschulreife oder der Allgemeinen Hochschulreife wurden Zeugnisse mit dem beruflichen Abschluss der Pflegeassistenz, der Heilerziehungspflege, der Altenpflege, der sozialpädagogischen Assistenz und des Erziehers vergeben. Frau Völlering bedankte sich bei allen für ihre Loyalität der Schule gegenüber. Auch wenn es durch einen Teilabriss des Schulgebäudes räumlich eng gewesen sei und auch für manchen ein Wechsel zwischen verschiedenen Schulgebäuden notwendig gewesen wäre, sei die Schulgemeinschaft doch vorbildlich gewesen. Sie erinnerte dabei an verschiedene Projekte und Aktionen des vergangenen Schuljahres.

Frau Völlering lud die Anwesenden zu einem Gedankenspiel ein. Sie stellte die Frage, was man tun würde, wenn eine Bank jeden Tag 86400 Euro auf das eigene Konto überwiese. Als Regel würde aber bestehen, dass man bis zum nächsten Tag alles Geld ausgeben haben müsse, das übriggebliebene Geld ansonsten verfiele und die Bank jederzeit die Zahlungen stoppen könne.
Sie verwies dann darauf, dass es eine vergleichbare Bank gebe und das Zahlungsmittel nicht Euro sei, sondern die Zeit.
„Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Lebenszeit für den Tag geschenkt“, so Völlering. „Wenn wir abends einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht geschenkt.“
Was wir an diesem Tag getan haben, zeichnet uns aus – was wir nicht gelebt haben, ist verloren“. In diesem Sinne forderte sie alle Absolventinnen und Absolventen auf, sinnvoll in die Zukunft zu investieren und „hinaus in die Welt“ zu gehen. Sie wünschte nun für diese Zukunft einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben oder in das angestrebte Studium. Alle Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler erhielten neben dem Zeugnis eine Rose.

Sachspenden für Helping-Hands verladen

Am 14.06 fand eine Spendenaktion statt. „Helping Hands“ und die Klassen PFL 20.1 und BFS-SPA 20.1  haben gemeinsam zu Sachspenden aufgerufen und diese auf einen LKW verladen.
Die gemeinnützige Organisation aus Lathen setzt sich für bedürftige Menschen ein.
Neben sauberer Kleidung wurden  auch haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel sowie freiverkäufliche Medikamente gesammelt. Näheres erfahren Sie auch auf der Homepage von Helping Hands.

Die Klasse BFS-PFL 2o.1 hat einen Videofilm über das Projekt erstellt.

Das Foto zeigt Schülerinnen und Schüler der Klassen sowie Schulleiterin Ingrid Völlering und Fachlehrerin Anna Brümmer.

Autorenlesung des Ehepaares Wolski-Prenger „Allein in die Freiheit“

Ein interessiertes Publikum aus verschiedenen Abschlussklassen der Marienhausschule war in die Aula des Marianums zu einer Autorenlesung geladen. Der ehemalige Lehrer Dr. Friedhelm Wolski-Prenger und seine Frau Angela stellten ihr Buch „Bernhard Grünberg- Allein in die Freiheit. Wie ein emsländischer Junge Hitler überlebte“ vor. Das Ehepaar beschreibt in diesem Buch eindrucksvoll die Lebensgeschichte des Lingener Ehrenbürgers Bernhard Grünberg sowie die Judenverfolgung in der Nazizeit.

Viele Fragen der Schülerinnen und Schüler wurden von Dr. Wolski-Prenger und seiner Frau Angela Prenger zum Lebensweg und zu den Verbrechen der Verfolgung beantwortet. Koordinatorin Ines Triphaus-Giere dankte im Anschluss dem Autorenpaar für die eindrucksvolle Lesung und ihre Arbeit. Dadurch bliebe die Erinnerung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit lebendig.

Blumen als Dank für die Lesung: Angela Prenger, Dr. Friedhelm Prenger, Ines Triphaus-Giere und Schulleiterin Ingrid Völlering

 

 

 

„Bunt“- Einblick in die Welt der Familie

21 Familien mit einem Kind mit Trisomie 21 haben anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21.03.2022 ihre Erfahrungen mitgeteilt und in liebevollen Texten zusammengestellt. Diese Berichte zeigen den Lesern die bunte Welt des Familienlebens mit Kindern mit Down-Syndrom voller Freude und Glück.

Die Elterninitiative „Glücks-Gen 21“ freut ich sehr, das Heft „Bunt“ gegen eine kleine Spende abzugeben. Ansprechpartnerin ist Franziska Greve.