Kategorie-Archiv: Presse

Beteiligung am Amnesty-Briefmarathon: 1545 Unterschriften

Andreas Herrmann informierte in einem Artikel über eine gemeinsame Aktion der Schule und Amnesty International:

Rege Beteiligung am Amnesty-Briefmarathon

Genau 1545 Unterschriften haben die Schülerinnen, Schüler und das Kollegium der Marienhausschule Meppen zum Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty International beigetragen. Im Zuge der stets am Jahresende stattfindenden Aktion werden weltweit Millionen von Briefen versandt. Gegenstand des Marathons sind immer zehn Fälle gravierender Verstöße gegen fundamentales Recht: So wird zum Beispiel eine junge Frau in Eritrea seit ihrem 15. Lebensjahr ohne Anklage an geheimem Ort gefangen gehalten. Willkürlich und unter unsäglichen Bedingungen inhaftiert ist auch ein Menschenrechtsanwalt in Ägypten, dem zu Unrecht terroristische Vergehen angelastet werden. Amnesty fordert mit den Petitionen an Präsidenten, Minister und Generalstaatsanwälte die sofortige Freilassung. Für die Amnesty-Gruppe Meppen nahmen Christine Weber-Dirksen und Marianne Runde die Briefe der Marienhausschule mit anerkennenden Worten entgegen. Zusammen mit den von den Gruppenmitgliedern gesammelten Unterschriften und den fast 1300 Briefen der Berufsbildenden Schulen sei das Vorjahresergebnis weit übertroffen worden. Erfreut zeigten sich auch MHS-Schulleiterin Ingrid Völlering sowie Stephan Prieshof. An der Schule, die sich auch gegen den Antisemismus und im Fair-Trade-Bereich engagiert, habe sich der Briefmarathon schon bald nach dem Start im November zum Selbstläufer entwickelt. Für die Schülerschaft nahmen Zeinab Barbich und Gerrit Pohl, die an der Berufsoberschule der Marienhausschule die allgemeine Hochschulreife erlangen werden, an der Übergabe der vielen Briefe teil.

Weitere Informationen zur Amnesty-Arbeit und zum Briefmarathon unter amnesty-meppen.de.

Auf dem Foto, von links: Schulleiterin Ingrid Völlering, Gerrit Pohl, Stephan Prieshof, Zeinab Barbich, Amnesty-Gruppensprecherin Christine Weber-Dirksen, Marianne Runde Foto: Andreas Herrmann

Auseinandersetzung mit Antisemitismus

Die Klasse 20.1 der Fachschule Sozialpädagogik mit ihrer Klassenlehrerin Suzanne von Melle hat sich im Rahmen des Unterrichts mit Antisemitismus auseinandergesetzt. Stolpersteine im Pflaster von Meppens Straßen erinnern an die Ermordeten und Deportierten in der NS-Zeit. Die Geschichte und das Schicksal dieser Menschen wurde zum Thema des Unterrichtes.

Die Marienhausschule als Schule gegen Rassismus  und  als Schule gegen Antisemitismus setzt so durch die Auszubildenden wieder Zeichen gegen Hass und Hetze.

Wie auf den Bildern zu erkennen, haben sich die Schüler:innen auch praktisch engagiert und die Stolpersteine von Verunreinigungen befreit.

Lesen Sie hierzu den Artikel der Meppener Tagespost von Carola Alge.

Ingrid Völlering neue Schulleiterin der Marienhausschule

Eva-Maria Meyer hat ihr Amt als Schulleiterin der Marienhausschule an Ingrid Völlering abgeben. Unterstützt wird Frau Völlering durch ihren Stellvertreter Dr. Andreas Belle. Über den Wechsel der Leitung berichtet die Meppener Tagespost am 1. September 2021.

46 Altenpflegerinnen und Altenpfleger verabschiedet

46 Altenpflegerinnen und Altenpfleger haben ihre Ausbildung an der Marienhausschule erfolgreich abgeschlossen. Am 1. August endete auch der praktische Teil der Ausbildung. Über die Entlassung berichtet die Meppener Tagespost 22.08.2021

 

Schulleiterin Eva-Maria Meyer verabschiedet

Nach 38 Jahren Dienst an der Marienhausschule, davon die letzten elf Jahre als Schulleiterin, wurde Eva-Maria Meyer in den Ruhestand verabschiedet. Über die Feier berichtet die Meppener Tagespost am 31.Juli 2021:

Treten Sie in ein neues Licht !

Die Meppener Tagespost berichtete am 13.07.2021 von den Abschlussfeierlichkeiten:

Die Freilichtbühne Meppen mit ihrem neuen Dach bildete das erste Mal eine würdige Kulisse für die Verabschiedung der Abschlussjahrgänge der Marienhausschule. An zwei Tagen wurden insgesamt 285 Schülerinnen und Schüler verabschiedet. Die Feier auf der Freilichtbühne machte es möglich, dass trotz der Pandemie die Zeugnisse im Beisein von Angehörigen übergeben werden konnten. Pastor Ralf Wellbrock feierte mit den Absolventinnen und Absolventen, ihren Angehörigen und den Lehrkräften vor der Zeugnisübergabe einen Gottesdienst. Dieser wurde durch die Klasse FSP 20.2 der Fachschule für Sozialpädagogik und den Lehrkräften Thomas Schmidt und Anna Brümmer stimmungsvoll und

musikalisch gestaltet. Oberstudiendirektorin Eva-Maria Meyer gratulierte als Schulleiterin den Absolventinnen und Absolventen. Sie verwies darauf, dass sie durch die Corona-Krise einen beschwerlicheren Weg zurückgelegt hätten. „Sie erhalten aber kein zweitrangiges Corona Zeugnis, ganz im Gegenteil, es zeichnet Sie aus, gerade in schwierigen Zeiten Motivation, Ausdauer und geistige Stärke bewiesen haben“, so Frau Meyer. Mit Blick auf die Bühne, auf der die Feier stattfand, forderte die Schulleiterin die Schülerinnen und Schüler auf: „Treten Sie in ein neues Licht! Werden Sie aber auch Licht für andere, werden Sie Hoffnungsboten.“

Die Schulleiterin wünschte den Absolventinnen und Absolventen alles Gute. Sie verwies auf die neue Freiheit, die sie nun hätten, diese bedinge aber auch Übernahme einer neuen Offenheit sowie die Bereitschaft, neue Aufgaben in Verantwortung anzugehen und neue Gemeinschaft zu finden. Frau Meyer brachte dabei auch ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass alle mit den erlernten Grundlagen, ihrem Wissen und ihren Kompetenzen die notwendige Kraft hätten, Licht zu sein und Licht zu werden, unabhängig davon, ob nun die Arbeit in einem sozialen Beruf, eine weitere Ausbildung oder ein Studium auf dem Plan ständen. Entlassen wurden von den insgesamt 285 Schülerinnen und Schülern:  18 Schülerinnen und Schüler als Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten,  90  sozialpädagogische Sozialassistentinnen und Sozialassistenten der Sozialpädagogik, 47  als Altenpflegerinnen und Altenpflegern, 64 Schülerinnen und Schüler als Erzieherinnen und Erzieher  und 14 als Heilerziehungspflegerinnen.42 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gesundheit und Soziales erhielten ihre Fachhochschulreife. 10 Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule Gesundheit und Soziales wurde die Allgemeine Hochschulreife bescheinigt.

Schulentlassung 2020

Dieses Jahr musste die traditionelle Abschlussfeier, auf die sich Schüler, Eltern und Angehörige sowie natürlich auch die Lehrerkräfte gefreut hatten, aufgrund der Corona-Pandemie entfallen. Die Zeugnisausgabe erfolgte aus Sicherheitsgründen in kleinen Gruppen.

Trotz der Krise freuten sich 288 Schülerinnen und Schüler über ihren Abschluss, ihren Erfolg und die Zeugnisse. Lesen Sie hier den Bericht der Meppener Tagespost vom 10.Juli 2020

Beginn einer Sanierung der Marienhausschule

Die Sanierung der Marienhausschule hat begonnen. Die Turnhalle der Marienhausschule wurde abgerissen.  An die Stelle der ehemaligen Gymnastikhalle werden demnächst Container mit Unterrichtsräumen aufgestellt, da ein Teil des Schulgebäudes nach Holzbock-Befall nicht mehr genutzt werden kann. Über die Baumaßnahmen berichtet die Meppener Tagespost in der Ausgabe vom 7. Juli 2020.

 

Wert von Pflege und Erziehung in der Gesellschaft

CDU-Politikerinnen haben die Marienhausschule besucht und dabei mit der Schulleitung über verschiedene Bereiche diskutiert. Neue Ausbildungsformen und der Fachkräftemangel bildeten ein großes Themengebiet. Lesen Sie hierzu den Artikel der Meppener Tagespost vom 29.November 2019: